Ernährung

Neben einer allgemeinen Ernährungsberatung steht aus zahnärztlicher Sicht eine zahngesunde Ernährung im Vordergrund.
Insbesondere Zucker fördert die Entstehung von Karies. Bei Zucker handelt es sich um niedermolekulare Kohlenhydrate, die auch in Form von Honig, Traubenzucker und Fruchtzucker kariesfördernd wirken.

Zuckergehalt (Sacharose, Glukose und Fruktose)
in einigen Lebensmitteln:

Lebensmittel

Zuckergehalt
in g / 100 g

 

Süßwaren:
Bonbons
Schokolade
Eiscreme
Butterkekse

 


90
60
20
20

 

Brotaufstrich:
Honig
Marmelade
Nuss-Nougat-Creme

 


75
60
50-60

 

Obstkonserven

 

16-44

 

Fruchtsaft:
gesüßt

 


10-20

 

Frischobst:
Bananen

 


18

 

Trockenfrüchte

 

40-64

 

Soft Drinks

 

8-11

 

Tomatenketchup

 

28-30

Zwischenmahlzeiten

Nach einer Mahlzeit sinkt der pH-Wert im Mund. Je nach gegessenem Lebensmittel dauert es unterschiedlich lange, bis die Bakterien im Mund die Reste zu Säure verarbeitet haben. Der pH-Wert wird vom Speichel automatisch nach einiger Zeit wieder neutralisiert.
Der Prozess kann durch zuckerfreie Bonbons oder zuckerfreie Kaugummis beschleunigt werden, da so der Speichelfluss angeregt wird. Das Zähneputzen kann jedoch nicht ersetzt werden, da die Keime, die Zahn und Zahnfleisch schädigen, nicht beeinflusst werden und die Plaque nicht beseitigt wird.

Beim Kauf von Süßigkeiten sollten Sie auf das Zahnmännchen achten.
Weitere Informationen finden Sie auch unter:
Zahnmännchen

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